
Mit der ersten Welle wurde die Schlange schon länger. Nicht nur bei der Münchner Tafel, wie hier im Bild - auch in Hamburg, Duisburg, Dresden und Rostock sind die Tafeln am Anschlag. Menschen, die im Niedriglohnbereich beschäftigt waren und nun auf Kurzarbeit sind, können sich direkt bei der Tafel anstellen. Dort, wo schon seit jeher die Schwachen der Gesellschaft stehen: die Rentner, die Alleinerziehenden und die Ausländer. Unsere Hilfe in der ersten Welle war gut. So gut, dass wir sie verdoppelt weiterführen werden. Besonders jetzt, in der zweiten Welle, ist jede Unterstützung willkommen. Deshalb verdoppeln wir jede Spende, bevor wir sie an die Tafeln geben durch eigene Mittel und/oder durch Spenden der örtlichen Lions Clubs. jg